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Rinder gibt es auf der ganzen Welt. Unsere heutigen Rinder gingen aus dem Auerochsen hervor. Bereits dieser diente den ersten sesshaften Menschen als Haustier. Wie heute konnten auch damals schon Fleisch, Milch und Haut verarbeitet werden. Leider werden die meisten Rinder heutzutage im Massenbetrieb gehalten und zur Schlachtung viele Kilometer weit transportiert.
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Es gibt aber seit einigen Jahren den Gegentrend zur artgerechteren, lokalen Tierhaltung. Hier wird wieder viel Wert auf das Wohlbefinden der Tiere gelegt, sie haben Platz und dürfen auf eine Weide ins Freie. Zu den häufigsten Rinderassen gehören die Hochlandrinder, Fleckvieh und Braunvieh. Rinder kaufen können Sie auf einem Rindermarkt, aber auch bei den Kleinanzeigen von tieranzeigen.com.

Stier
Stier
© Dudarev Mikhail / fotolia.com
Kälber, die bei Ansprache neugierig an den Zaun kommen oder gerade vor lauter Lebensfreude über die Weide galoppieren. Bei dem Anblick geht das Herz auf. Hin und wieder verirren sich die Kleinen auch auf die benachbarte Pferdeweite, wo sie mit lautem Wiehern freudig begrüßt werden. Dann sind die Kühe nervös und beruhigen sich erst, wenn die Familie wieder vereint ist. Diese Haltungsform können nur wenige Rinderzüchter anbieten. Aus dem Grund stieg die Nachfrage für Kälber im privaten Bereich. Falls auch Sie zu den Suchenden gehören, schauen Sie sich mal in unserem Rinderforum um. Dort gibt es neben einem Züchterverzeichnis Ratschläge zur Haltung und den verschiedenen Rassen.

Schottische Hochlandrinder zeichnen sich durch ihre Robustheit aus. Sie können ganzjährig auf der Weide stehen und ihr dickes Winterfell schützt sie dabei vor Kälte. Ihre Heimat ist Schottland und auch auf den Hebriden kamen sie ursprünglich vor. Seit etwa 200 Jahren werden sie in Großbritannien gezüchtet. Beachtlich ist dabei, dass die Züchter kein Fremdblut zulassen, ihr Fortbestand also in unveränderter Form weiter besteht. Ihre wuchtigen Hörner können eine Spannweite von bis zu 1,60 m erreichen. Das lange, ein wenig zottelige Fell, zieht die Augen der Betrachter immer wieder auf sich. Die Farben sind unterschiedliche und von hellem Weiß über Mittelbraun bis zu dunklem Schwarz ist alles dabei. Schottische Hochlandrinder zeichnen sich nicht nur durch ihr hübsches Äußeres aus. Sie haben einen feinen Charakter, sind ruhig und umgänglich.

Unter dem Namen Pinzgauer Rind ist eine weitere Rasse bekannt. Die Rinder züchteten Landwirte im Pinzgau und erwähnten sie im Jahr 1846 zum ersten Mal. Laut der "Roten Liste" gilt die Rasse als gefährdet und das bedeutet, dass die Population kontinuierlich zurückgeht. Der Grund liegt unter anderem im Anspruch der Landwirte und Verbraucher. Das Pinzgauer Rind wird mit anderen Rassen gekreuzt und das Ergebnis sind Tiere, die mehr Fleisch und Milch bieten. Charakteristisch für die Rasse ist ihre Zweifarbigkeit. Rücken und Bauch zeigen eine "vornehme Blässe" und stehen im Kontrast zum dunklen Braun. Auch die hellen Streifen an den Beinen sind einzigartig. Sie gelten als äußerst robust und passen sich schnell an. Das Fleisch ist geschätzt, da es feine Fasern besitzt und nur wenig Fettanteile vorhanden sind. Die Züchter legen Wert auf Zweinutzungsrinder und dafür sind die Pinzgauer bestens geeignet.

Kräftige Kälber sind das Ergebnis gesunder Bullen und Mutterkühe. Es ist also nicht verkehrt, wenn Sie sich vor dem Kauf nach den Eltern erkundigen. Ferner ist auch das Wohl der Tiere ein wichtiger Aspekt. Das Credo "Zurück zur Natur" macht auch vor den Ställen keinen Halt. Immer mehr Landwirte bauen diese um und bieten den Rindern mehr Bewegungsfreiheit. Zudem können sie ihr natürliches Herdenverhalten ausleben. Das macht sich sowohl bei der Gesundheit als auch bei der Qualität von Fleisch und Milch bemerkbar. Wer seinen Stall so einrichtet, muss nicht zwingend eine Weide haben. Die Kühe fühlen sich auch ohne wohl und bei Hitze, starkem Regen und Frost sind meisten lieber im Stall. Außer den Robustrassen, wie etwa die Schottischen Highlands oder die Galloways. Sie genießen ganzjährig den Aufenthalt im Freien.

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