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Hamster werden in Deutschland schon seit rund 70 Jahren gehalten. Die bekannteste Hamster-Rasse ist der Goldhamster. Doch es gibt noch einige andere Hamsterrassen. Beliebt sind zum Beispiel noch der Teddyhamster (die langhaarige Version des Goldhamsters), der dsungarische Zwerghamster, der Roborowski Zwerghamster und der Campbell-Zwerghamster. Alle Hamster haben gemeinsam, dass sie nachtaktiv sind und stets nur einzeln gehalten werden dürfen.
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Da Hamster sehr bewegungsfreudig sind, sollten Sie einen Käfig in der Mindestgröße von 100 x 50 x 50 cm zur Verfügung haben. Besonders schön ist natürlich ein Zwischenboden mit Rampen oder Leitern. Möchten Sie einen Goldhamster oder einen anderen Hamster kaufen, werden Sie bestimmt hier in den Kleinanzeigen auf tieranzeigen.com fündig.

Hamster
Hamster
© stockcrafter / fotolia.com
Allerdings sollten Sie darauf achten, dass Hamster nur für Kinder ab einem Alter von 12 Jahren geeignet sind. Das liegt daran, das jüngere Kinder nicht viel mit dem Hamster anfangen können, da dieser tagsüber schläft und nur in der Nacht bzw. am Abend aktiv ist.

Es sollte immer darauf Wert gelegt werden, dass das Nagetier artgerecht gehalten wird. Das bedeutet, Sie sollten vor der Anschaffung eines Hamsters sich genau informieren, was ein Hamster alles braucht und welchen Hamster bzw. welche Rasse Sie sich vorstellen können. Ebenfalls können Sie beim Hamster Züchter in Erfahrung bringen, welche Hamster Rassen es gibt. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, eine Frage in unserem Hamsterforum zu stellen. Am häufigsten gekauft werden die Goldhamster, die Teddyhamster und die Zwerghamster. Dennoch gibt es weit aus mehr Rassen. Weitere Infos erhalten Sie außerdem über eingerichtete Hamsterforen. Hier können Sie sich mit anderen Hamsterbesitzern über eventuelle Problem und Haltungsbedingungen etc. austauschen. Aber wie genau soll nun die Behausung eines Hamsters aussehen und was ist bei der Haltung zu beachten?

Der Hamsterkäfig

Bei dem Kauf eines Hamsterkäfigs sollte einiges berücksichtigt werden, damit sich das Kleintier auch wohlfühlt. Sie können einen Käfig auch gebraucht kaufen. Diese Käfige werden von vielen privaten Haushalten verkauft, die einen solchen Käfig nicht mehr benötigen. Wichtig ist nur, dass der Käfig mindestens die Maße 100x50x50 cm aufweist, damit der Hamster sich auch gut bewegen kann. Weiterhin sollte auf die innere Uhr des Hamsters Rücksicht genommen werden. Das heißt, dass der Hamster am Tag mit seinem Käfig an einem ruhigen Platz steht, um zu Schlafen. Am Abend und in der Nacht kann er dann auch an einem lebendigeren Ort platziert werden. Gerne können Sie ihn am Abend in ein Freilaufgehege setzen, damit er sich richtig austoben kann. Allerdings ist darauf zu achten, dass dieses auch ausbruchsicher ist, da die Tiere ziemlich flink sind. Der Käfig sollte mit Einstreu versehen werden. Am Besten ist es, wenn er noch eine zweite Ebene hat, damit der Hamster auch Spielraum hat. Das Zubehör sollte aus einer Trinkflasche, einem Futternapf aus Keramik und einem Holzhäuschen zum Schlafen bestehen. Auch ausreichend Heu ist für das Tier wichtig. Ein Laufrad kann ebenfalls angeschafft werden. Allerdings sollte es geeignet sein. Denn es gibt viele Laufräder im Handel, die nicht artgerecht sind. Informieren Sie sich hierzu am besten noch genauer, um ihrem Hamster auch eine Freude zu machen.

Die Ernährung eines Hamsters

Für die Ernährung eines Hamsters ist Trockenfutter aus dem Fachhandel am besten geeignet. Dennoch sollte berücksichtigt werden, dass die Nagetiere Allesfresser sind. Das heißt, neben dem Trockenfutter, das jeden Tag angeboten werden sollte, können Sie einmal am Tag frisches Futter anbieten. Das kann in Form von Obst oder Gemüse sein. Hier sind zum Beispiel Karotten, ein Stück Gurke oder ein Apfelstückchen gut geeignet. Ab und zu können an den Hamster auch Insekten, wie Mehlwürmer etc. verfüttert werden. Für den Erhalt der Zähne sind kleine Zweige sehr gut.

Die Haltung eines Hamsters

Ein Hamster ist kein geselliges Tier. Das bedeutet, dass Hamster nie mit anderen Hamstern gehalten werden sollten. Sie vertragen sich nicht mit ihren Artgenossen und würden sich gegenseitig bekämpfen. Deshalb ist eine Alleinhaltung zwingend erforderlich.

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