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Jeder, der gerne reitet, steht irgendwann vor der Entscheidung: Eigenes Pferd oder Reitbeteiligung? Eine Reitbeteiligung bietet viele Vorteile. Bei einer Reitbeteiligung zahlt man monatlich eine bestimmte Summe an den Besitzer des Pferdes und übernimmt gewisse Pflichten bei der Pflege des Pferdes. Was genau dabei alles gemacht werden muss, wird immer individuell zwischen den beiden Parteien ausgemacht.
Weitere Infos zum Thema Reitbeteiligung

Reitbeteiligung günstig kaufen - Weitere Infos & Tipps


Dafür hat man fast ein eigenes Pferd. Man kann es reiten und besuchen, so oft man möchte. Meist stellt der Eigentümer auch das Zubehör wie Sattel, Zaumzeug und Futter zur Verfügung. Aber auch für den Pferde-Eigentümer hat eine Reitbeteiligung Vorteile. So kann er sicher sein, dass sich gut um das Pferd gekümmert wird und hat eine gewisse Kostenerleichterung. Reitbeteiligungen bieten und suchen können Sie bei den Reitbeteiligung-Kleinanzeigen von tieranzeigen.com..

Reitbeteiligungen
Reitbeteiligungen
© bokan / fotolia.com
In Reitställen gibt es oft einen Aushang auf dem die Worte "Reitbeteiligung gesucht" geschrieben stehen. Die Reitbeteiligung bietet für beide Seiten viele Vorteile. Denn ein Pferd zu halten und zu pflegen, erfordert nicht nur sehr viel Geld, sondern auch genug Zeit. Viele Personen haben durch ihren beruflichen Alltag oft nicht die Möglichkeit, das Tier jeden Tag zu sehen, zu pflegen und zu reiten. Deshalb bietet sich die Arbeitsteilung gut an.

Aber was sollte beachtet werden, wenn Sie sich für eine Mitreitgelegenheit entschließen?
Welche Möglichkeiten der Beteiligung gibt es? Was ist außerdem noch zu beachten?

Mehrere Beteiligungen gleichzeitig

Sie sollten acht geben, wenn der Besitzer die Reitbeteiligung braucht, um das Pferd überhaupt zu finanzieren. Durch die finanzielle Situation ist es gut möglich, dass der Besitzer des Tieres nicht so wählerisch bei seiner Reitbeteiligung ist und auch mehrere Beteiligungsmöglichkeiten sucht. Mit mehreren Personen ist eine Reitbeteiligung nicht vorteilhaft, da es oft zu Streitereien kommen kann.

Kosten für die Beteiligung

Die Kosten für eine Beteiligung liegen bei privaten Reitern, bei ca. 50€ – 100€ pro Monat. Das ist keine große Summe, wenn Sie das mit den monatlichen Ausgaben für ein Pferd vergleichen. Die Unterhaltskosten sind weitaus teurer. Sie liegen oft bei 500€ bis 600€ pro Monat.

Die Leistung des Pferdes ist wichtig

Wichtig bei einer Reitbeteiligung ist es, dass die Leistung des Reiters dem Pferd angemessen ist. So kann das Leistungsniveau des Tieres gehalten werden. Falls Sie ein junges Pferd besitzen, sollte dieses bereits die Basisausbildung beendet haben, um für eine Reitbeteiligung geeignet zu sein.

Der Reiter sollte zuverlässig sein

Achten Sie bei einer Reitbeteiligung immer darauf, dass der Reiter zuverlässig und treu ist. Schließlich wollen Sie ja, dass es Ihrem Tier gut geht. Die Verantwortung, die der Beteiligte hat, ist fast genauso groß, wie wenn er ein eigenes Pferd hätte. Falls das Pferd einmal krank werden sollte und nicht geritten werden kann, sollte es trotzdem besucht und gepflegt werden. Hieran erkennen Sie, ob die Beteiligung geeignet ist.

Die Mitreiterbörse

Die Mitreiterbörse ist eine gute Möglichkeit für Alleinreisende einen Reitpartner zu finden. Denn, wer einen Urlaub mit Pferden plant und durchführen möchte, der muss nicht alleine reisen. Mit der Mitreiterbörse finden Sie den richtigen Partner für Ihren Trip. Hier können Sie genau angeben, was für einen Urlaub Sie machen werden, in welchem Land der Urlaub stattfindet, wo die Unterkunft sein soll und wie Sie sich Ihren Partner für den Urlaub vorstellen. Das hat vor allem den Vorteil, dass Sie erstens nicht alleine sind und zweitens neue Kontakte und Pferdefreundschaften schließen können.

Freizeitpferde für die Reitbeteiligung

Freizeitpferde sind meist sehr gut für eine Reitbeteiligung geeignet. Sie sind in den allermeisten Fällen ruhig, ausgeglichen, unkompliziert und freundlich. Gerade für Anfänger sind die Tiere optimal. Auch die Anforderungen an den Reiter sind hier nicht so hoch, wie bei Dressur- oder Springpferden. Sie eignen sich gut für das Gelände und werden nicht für Turniere ausgebildet. Es kann aber durchaus sein, dass das Tier bereits eine Ausbildung im Turniersport erhalten hat, aber nun zu alt ist, um diese Disziplin weiter auszuüben.

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