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Suche in der Kategorie: Tiersitter | Kleintiere
Hunde können zumeist problemlos mit in den Urlaub genommen werden. Anders sieht es bei sogenannten Kleintieren aus, wie zum Beispiel bei Hamstern, Ratten, Kaninchen, Mäusen oder Meerschweinchen. Damit diese auch in Abwesenheit des Halters passend betreut werden, wird ein Kleintiersitter für den Urlaub benötigt. Um alle wichtigen Fakten festhalten zu können, sollte dieser mit dem Besitzer einen sogenannten Tierbetreuungsvertrag abschließen. Dieser dient dazu, für beide Seiten Regeln zu schaffen, die sie rechtlich absichern. Am besten sollte der Halter diese schon in die Kleintiersitter Anzeige schreiben, damit während des Kleintiersitter Jobs überhaupt erst keine Missverständnisse auftreten.

Was macht ein Kleintiersitter?



Ein Kleintiersitter übernimmt alle anfallenden Arbeiten, die bei der täglichen Betreuung der Tiere anfallen. Hierzu gehört unter anderem das Füttern. Hierbei sollte der Halter dem Kleintierbetreuer mitteilen, wie viel die Tiere fressen und vor allem was alles. Wichtig ist auch, dass er ihm alle Besonderheiten und Charaktereigenschaften der Hamster und Kaninchen mitteilt. Zudem kann ein Kleintiersitter auch dann sehr praktisch sein, wenn der Halter krank wird und sich in dieser Zeit nicht um seine Tiere kümmern kann. Somit springt er manchmal auch sehr kurzfristig ein. Der Halter sollte an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert sein. Denn dann gewöhnen sich die Tiere an ihn und lassen einfacher pflegen.

Gibt es eine spezielle Ausbildung zum Kleintiersitter?



Nein, es gibt keine spezielles Ausbildung zum Kleintiersitter. Dennoch sollte ein guter Betreuer über Erfahrung verfügen und vor allem gerne mit Tieren arbeiten.

Wird ein Tier während der Kleintierbetreuung krank, muss es eventuell von einem Tierarzt begutachtet und behandelt werden. In dem Vertrag wird dann unter anderem festgehalten, wer die Kosten für die Behandlung übernimmt. Das ist in den meisten Fällen der Halter. Es sei denn, es wurden Fehler bei der Tierbetreuung gemacht.

Wie teuer ist ein Kleintierbetreuer pro Stunde beziehungsweise pro Tag?



Wie teuer ein das Kleintiersitting letztlich ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, wie zum Beispiel von der Menge der Tiere und dem jeweiligen Pflegeaufwand. Wenn der Halter nur über ein Wochenende wegfährt, reicht es in den meisten Fällen aus, die Nager zu füttern, ihnen täglich frisches Wasser zu geben und sich mit ihnen einigen Minuten zu beschäftigen. Ist er dagegen länger unterwegs, muss der Tiersitter zudem auch das Gehege der Tiere säubern. Da diese Arbeit recht aufwendig ist, muss der Besitzer auch mehr Geld bezahlen. In der Regel verlangen Kleintiersitter zwischen fünf und 15 Euro pro Stunde.

Wer haftet im Schadensfall: Kleintiersitter oder Halter?



Zunächst einmal muss der Halter haften, wenn seine Tiere einen Schaden anrichten. Da er dies bei Abwesenheit aber nicht beeinflussen kann, sollte er mit dem Kleintiersitter einen Betreuungsvertrag abschließen. Zudem kann eine Haftpflichtversicherung beide Seiten vor eventuell sehr hohen Kosten schützen.


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