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Was macht ein Reptiliensitter?



Bei einem sogenannten Reptiliensitter handelt es sich um eine Person, die sich um fremde Reptilien (zum Beispiel Schildkröten, Echsen, Bartagamen oder Schlangen) kümmert. Da der Begriff nicht geschützt ist, kann er von jedem Menschen geführt werden. Um einen seriösen Tierbetreuer zu finden, können Bewertungen anderer Reptilien-Halter sehr hilfreich sein. Wichtig ist, dass er alle Aufgaben gewissenhaft erledigt und die Tiere artgerecht behandelt.

Welche Aufgaben muss ein Reptiliensitter erledigen?



Ein Tiersitter, der sich um diverse Reptilien kümmert, sollte zunächst einmal Ahnung von der jeweiligen Art haben. Zudem muss er folgende Aufgaben erledigen:
  • füttern
  • pflegen
  • Aquarium/Terrarium reinien
  • eventuell Medikamente verabreichen
  • Tierarztbesuche
  • Hol- und Bringservice und
  • Betreuung vor Ort

Gibt es eine spezielle Ausbildung zum Reptiliensitter?



Nein, in Deutschland gibt es keine spezielle Ausbildung zum Reptiliensitter. Allerdings werden regelmäßig verschiedene Kurse angeboten, bei denen der richtige Umgang mit den unterschiedlichen Tieren gezeigt wird. Zudem kann es helfen, wenn der Betreuer bereits selber Erfahrungen in diversen Reptiliensitter Jobs mit diesen gesammelt hat. Denn dann weiß er in den meisten Situationen, was er zu tun hat und wann er besser einen Tierarzt aufsucht.

Wie teuer ist ein Reptiliensitter?



Die Kosten für Reptiliensitting fallen unterschiedlich aus. So verlangt der eine Anbieter nur fünf Euro in der Stunde, ein anderer dagegen zwanzig Euro. Hierbei spielt in erster Linie der Aufwand an, der anfällt. Soll der Tiersitter zum Beispiel auch das Aquarium oder Terrarium reinigen, kostet das logischerweise mehr, als wenn nur die Tiere versorgt werden müssen. Denn anders als bei Hunden oder Katzen brauchen Reptilien keinen Auslauf und müssen auch nicht gestreichelt werden.

Wer haftet im Schadensfall: Reptiliensitter oder Halter?



Wer ohne weitere Abmachungen auf fremde Reptilien aufpasst, hat sozusagen automatisch einen sogenannten Verwahrungsvertrag mit dem Besitzer oder Halter geschlossen. Das bedeutet, dass er sich verpflichtet, die Schlangen, Schildkröten, Echsen und Co. sicher aufzubewahren beziehungsweise sich um sie kümmert, bis der Besitzer wieder da ist. Zudem haftet er für alle Schäden, die während der Reptilienbetreuung entstehen. Es sei denn, er kann nachweisen, dass er dafür keine Schuld trägt.

Wer bucht einen Reptiliensitter?



Wer einen Reptiliensitter für den Urlaub sucht, kann im Internet oder in den unterschiedlichen Tageszeitungen eine Reptiliensitter Anzeige schreiben. Auch kann ein solcher gebucht werden, wenn der Halter krank ist und sich daher nicht um die Tiere kümmern kann. Findet er niemanden aus dem Freundeskreis oder aus der Familie, kann er einen professionellen Reptilienbetreuer buchen.


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